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Brasilien 2011 - aus unserer abgebrochenen Arabienreise wurde dann doch eine tolle Tour durch Brasilien.



Belebte Gassen des Pelourinho. Farbenprächtiges Weltkulturerbe- bunte Hausfasaden im Pelourinho. Mulis sind beliebte Lastentiere im unwegsamen Gelände. Fließt das Wasser nur ganz dünn über den Fels scheint es eigentümlich gelblich. Weißblühende Wasserpflanze. Libelle auf Wasserpflanze. Lila blühende Wasserhyazinthen. Poço Azul, die Blaue Grotte liegt in der Chapada Diamantina. In der Grotte kan man sogar schwimmen. Autofähre der besonderen Art, mit Menschenkraft wird hier das Auto hinüber geschoben. Unendliche Weid(t)en in der Chapada Diamantina. Poço Encantado, die Verwunschene Grotte liegt ebenfalls im Nationalpark und besticht mit ihrer blauen Wasserfärbung. Die Chapada Diamantina ist berühmt für die vielen Wasserfälle inmitten tropischer Vegetation. Felsenkessel am Ende des Buracao Cañon. Bis in den Himmel scheinen sich die Felswände beiderseits des Flusses zu türmen. Idyllische Regenwaldszenerie mit Wasserfall. In der Chapada Diamantina, dieser Nationalpark ist im Bundesstaat Bahia im Nordosten Brasiliens gelegen. Blick vom Morro do Pai Inácio, einem Tafelberg in der Chapada Diamantina. Viele der Berge hier sind die chrakteristischen Tafelberge. Egal wo man unterwegs ist, überall finden sich kühle Erfrischungen - Chapada Diamantina. Wunderschöne Regenbögen gehören ebenso zu der Chapada Diamantina wie feucht heiße Temperaturen. Pico do Papagaio, das Wahrzeichen der Ilha Grande. Lange Zeit diente die Insel als Schmugglerversteck, später als Leprakolonie und zum Schluss beherbergte sie ein Gefängis. Neben der tropischen Vegetation gibt es auf der Insel auch zahlreiche Bambuswälder - Ilha Grande. Papayablatt im Gegenlicht. Palmenblatt im Gegenlicht. Radnetzspinne. Die Brasilianische Flagge im Gegenlicht. Der Strand Lopes Mendes gilt als einer der schönsten Strände Brasiliens. Er erstreckt sich auf ca. 2,5 km auf der Ilha Grande. Eindrucksvoll brechen sich die Wellen des Atlantiks an der  Ilha Grande. Tosende Brandung an der wilden Atlantikküste der Ilha Grande. Am Strand stehen und träumen... einfach toll. Foz do Iguacu - Blick von der Brasilianischen Seite in Richtung Argentinien. Mehr von den Iguazu Wasserfällen finden Sie in der Galerie von Argentinien! Spiegelwald im unendlichen Amazonien. Mit einem Kanu sind wir auf den Wasserarmen unterwegs und genießen die unendliche Stille bis auf ein paar Tierlaute. Der Wasserspiegel schwankt hier bis zu 14 Meter und so stehen am Ende der Regenzeit große Teile der Wälder unter Wasser. Jetzt kann man mit dem Kanu durch die Wälder fahren und bekommt so einen unwirklichen Einblick in die Welt Amazoniens. Sonnenuntergang im Amazonastiefland mit vielfältigen Farbschattierungen. Auf einem der unzähligen Schiffe fahren wir den Amazonas von Manaus nach Belém, in der Hängematte, hinunter. Malerischer Sonnenuntergang auf dem wasserreichsten Fluss der Erde, dem Amazonas. Immer wieder sehen wir die typischen Holzhütten auf Stelzen der Einheimischen am Ufer des Amazonas. Ein Unwetter braut sich zusammen. Lençóis Maranhenses: Bis zu 40 Kilometer erstrecken sich hier Dünen landeinwärts und bilden so die einzige Wüste Brasiliens. Abhängig vom Niederschlag entstehen unzählige Süßwasserlagunen - Lençóis Maranhenses. Skurile Mangrovenwälder an der Atlantikküste. Felsformation an der Atlantikküste Nordbrasiliens. Abend in Jericoacoara- Fischeridylle am Strand. Unter Palmen in tropischer Wärme am Atlantik kann man hier die untergehende Sonne genießen. Bootswrack am Strand von Jericoacoara.



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